Die Begleitung

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Haben Sie jemals gedacht an pralle Titten?

Erogene Zonen! Nä,hert man sich diesem Thema von der theoretischen Seite, so unterscheidet die Fachliteratur primäre, sekundäre und potentielle erogene Zonen. Die primären erogenen Zonen des Mannes sind Eichel und Penissschaft und komplementär bei der Frau Klitoris und Scheide. Haben sie allerdings mehr Zeit als nur für einen Quckie, sollten sie sich nicht gleich diesen Punkten zuwenden, sondern ein intensives Vorspiel einschließlich einer ausgiebigen Erkundung zumindest auch der sekundären erogenen Zonen zuwenden. Ihr Partner wird es ihnen sicherlich danken und sich entsprechend revanchieren.

Die sekundären erogenen Zonen des Mannes sind der Hodensack, der Damm, also der Bereich zwischen Hodensack und Anus, die Innenseite der Oberschenkel und die Brustwarzen. Wenn also die Animierdame auf dem Barhocker neben dem Gast Platz nimmt und ihre Hand auf seinen Oberschenkel legt, versteht sie ihr Geschäft und stimmuliert seine Lust. Bei der Escort Frau sind als sekundäre erogene Zonen der Schamhügel, der Scheideneingang, der Damm, der Anus, das Gesäß und die Brustwarzen.

Potentiell erogene Zonen können überall am Körper verteilt sein. Die eine geht beim Knabbern am Ohrläppchen ab wie eine Rakete, der andere kann einem Kuss auf den Hals nicht widerstehen. Begeben sie sich einfach auf eine lustvolle Erkundungsreise des Körpers ihres Partners ...

Schwanzlänge! Bevor wir uns der alles entscheidenden Frage zuwenden, nämlich wie wichtig besagte Länge denn nun ist, präsentiert uns das erste Google-Ergebnis zunächst einmal die Messmethode. Des Mannes bestes Stück soll demnach in einsatzbereitem Zustand und zwecks statistischer Absicherung zu unterschiedlichen Tageszeiten gemessen werden, indem man auf der Bauchseite vom Körper bis zur Spitze misst. Ok, da hat uns quer.de echt geholfen. Ohh, interessant, was dort unter der Rubrik Sextrends noch empfohlen wird. "Der Arzt rät: Drei bis vier Orgasmen die Woche." Vielleicht können wir das zur Grundlage für eine Krankenkassenzulassung machen. Die Escort Ladies auf Rezept sozusagen.

Möglicherweise können wir uns das ganze umständliche Messen ersparen, wo doch der Volksmund lehrt: "An der Nase eines Mannes erkennt man seinen Johannes." Auch hierzu hilft quer.de weiter, denn dort weiß man zu berichten, dass es mehrere wissenschaftliche Studie gibt, nach denen der vom Volksmund behauptete Zusammenhang nicht besteht. Besonders nett finden wir die Vorgehensweise des "Global Penis Survey", einer Website, die von mehr als 3000 Männern die Daten einer Selbstvermessung gesammelt hat. Nicht die Nase sondern die Schuhgröße lässt Schlüsse zu, fördert eine weitere Studie zu Tage. Auch der Zeigefinger steht unter Verdacht.

Da könnte Mann ja als Reizwäsche die Schuhe drei Nummern größer kaufen. Das wäre in jedem Fall subtiler als die zusammengerollten Socken als Volumenvergrößerung in die engen Jeans zu stecken. Aber ist sie nun wichtig, oder nicht? Die Länge? Oder ist Technik wichtiger? Oder die Finger? Oder die Zunge? Fragen über Fragen. Frankfurt High Class Escort rät doch weiter intensiv zu experimentieren ...